Wander-Typ und Vorerfahrung

„Ich liebe es, in den Bergen unterwegs zu sein. Seit einigen Jahren mache ich gerne immer wieder Wanderurlaube oder Hüttentouren, oft auch alleine. 
Beim Wandern würde ich mich als gemütlich, aber durchaus ehrgeizig bezeichnen. Ich genieße die Ruhe und die tollen Ausblicke in den Bergen und nehme mir gerne auch mal Zeit für ein Foto, möchte mich aber auch immer wieder an neue Herausforderungen herantrauen.

Die Alpenüberquerung war deshalb für mich einfach der nächste Schritt und inzwischen schon meine vierte Ladiestour.“

Kathi auf ihrer Alpenüberquerung mit uns von Tegernsee nach Sterzing

Kathis Erinnerung an die Alpenüberquerung in der Frauengruppe

Wenn du an die Alpenüberquerung „Tegernsee-Sterzing“ mit Ladiestour.bayern zurückdenkst welche Augenblicke kommen dir da sofort in den Kopf?

„Oooh, wo soll ich hier bloß anfangen? Da kommen mir sofort viele, total schöne und lustige Momente in den Sinn.

Das erste Aufeinandertreffen am Bahnhof in Gmund – die Aufregung war schnell verflogen und die Stimmung von Anfang an super entspannt und lustig – auch die unvorhergesehene Verzögerung wurde mit Humor genommen

Die lustigen und gemütlichen Abende in den unterschiedlichen Hotels – von einem sehr skurrilen, aber (für eine Nacht) fast schon wieder witzigen Hotel, zu einem wunderschönen Hotel mit einem auf „Familie Ladiestour“ reservierten Tisch unter einem Kronleuchter 

Der Gaisalmsteig am Achensee – zuvor hatte ich großen Respekt, unterwegs dann richtig viel Spaß, da mir die schwierigeren Stellen überhaupt nichts ausgemacht haben, hinterher fand ich es sogar schade, dass wir wetterbedingt nicht den ganzen Weg gehen konnten

Als wir nach der geschafften 4. Etappe endlich mit dem lang ersehnten Kaiserschmarrn belohnt wurden

Der gemütliche und lustige Nachmittag in der Hotelbar in Sterzing, wo wir auf unseren Erfolg angestoßen haben

Und nicht zu vergessen, die lustige „Kuhfladen-Aktion“. Da es laut unserer Bergwanderführerin Anja scheinbar Glück bringen soll, übten wir uns im Steine in einen frischen Kuhfladen werfen – daran werde ich jetzt wohl bei jedem Kuhfladen denken müssen.“

Wenn du an den Moment zurückdenkst, an dem du nach all den Kilometern und Höhenmetern dein Ziel, Sterzing in Italien– erreicht hast: Was ging dir in genau diesem Moment durch den Kopf?

„Ein ganz besonderer Moment war für mich schon das Ankommen am Grenzstein auf dem Pfitscherjoch. Ich war stolz und konnte es noch gar nicht richtig glauben, dass ich jetzt wirklich in Südtirol bin. Auf dem Weg ins Tal hat es viel geregnet, für mich aber irgendwie eine besondere Stimmung. Eingepackt in Regenklamotten konnte ich so, ganz in Ruhe für mich, das Erlebte Revue passieren lassen.

Bei unserer Ankunft gab es dann zum Glück eine kurze Regenpause, die wir nutzen konnten, um nach Sterzing einzulaufen und Erinnerungsfotos zu machen. In diesem Moment war ich einfach nur glücklich und stolz, dass ich die Alpenüberquerung wirklich geschafft habe. Ein bisschen wehmütig stimmte mich, dass die gemeinsame Zeit schon bald zu Ende sein wird. Gerne wäre ich noch ein paar Tage weiter gewandert.“

Vor deiner Alpenüberquerung mit Ladiestour.bayern

Wie bist du auf unser Angebot für Frauengruppen aufmerksam geworden und warum hast du dich gerade für eine Tour exklusiv für Frauen entschieden? 

„Ich bin vor ein paar Jahren über Facebook und Instagram auf Ladiestour.bayern aufmerksam geworden und hab mich dann nach einer sehr herzlichen und ausführlichen Beratung per E-Mail für meine erste Tour angemeldet. 

Dabei ist es nicht geblieben… die Alpenüberquerung war inzwischen schon meine 4. Ladiestour und Weitere werden ganz sicher folgen.

Ich mag die entspannte, lockere und vertrauensvolle Stimmung, die sich in einer reinen Frauengruppe meist sehr schnell einstellt. Da ich vor der Alpenüberquerung schon ziemlich Respekt hatte, war für mich klar, dass ich mir das nur in diesem Rahmen vorstellen kann.“

Gab es vor der Buchung einen Moment des Zögerns? 

„Ja, den gab es tatsächlich ziemlich lange. Da ich nicht 100% schwindelfrei bin, hatte ich schon Bedenken, ob ich die Tour wirklich schaffen kann. 

Die Gruppendynamik war definitiv ein Punkt, der mich darin bestärkt hat, mich dann tatsächlich anzumelden. Bereits auf den letzten Touren hatte ich schon mehrmals erlebt, was man in einer Gemeinschaft alles erreichen kann und wie gut es tut, wenn man sich dann gegenseitig ermutigt und motiviert. 

Was hat dich letztlich überzeugt, es einfach zu wagen und die Tour zu buchen?

Meine bisherigen, durchweg sehr positiven Erfahrungen auf den letzten Touren mit euch und die persönliche Beratung per E-Mail und im online Meeting. Du hast es geschafft, mir meine letzten Sorgen zu nehmen und ich war mir plötzlich ganz sicher, dass ich es machen will und die Alpenüberquerung schaffen kann.“

Was hat dich ursprünglich dazu bewegt, eine Alpenüberquerung zu machen?

„Ich war eigentlich auf der Suche nach einer neuen Hüttentour, aber irgendwie bin ich immer wieder an der Ausschreibung für die Alpenüberquerung hängen geblieben. Den Gedanken, in Deutschland zu starten und dann über Österreich bis nach Südtirol zu wandern und in einer Woche so viele verschiedene Gegenden zu erkunden, fand ich einfach spannend

Organisation, Sicherheit und Führung mit Ladiestour.bayern

Wie hast du die Vorbereitung durch uns im Vorfeld erlebt – vom ersten Kontakt bis zur Packliste? 

„Hier fällt mir sofort die Aussage „es gibt keine blöden Fragen“ von unserer Bergwanderführerin Anja ein. Ihr hattet im Vorfeld immer ein offenes Ohr für Anliegen aller Art und ich hatte immer das Gefühl, mich mit allen Fragen und Bedenken an euch wenden zu können.

Die Packliste, das Online-Treffen vor der Tour und die Tipps von Anja haben mir sehr geholfen. Im Nachhinein hatte ich alles dabei, was ich gebraucht habe, aber auch nicht zu viel. Der Rucksack ließ sich problemlos tragen und ich hatte sogar noch „Gewicht“ und Platz für ein Marmeladenglas-Gastgeschenk aus einem Hotel übrig.“

Wie verlief für dich die Anreise zum Treffpunkt? War es leicht für dich, dich in die Gruppe einzufinden?

„Ich bin mit dem Zug angereist und war anfangs schon ganz schön aufgeregt, ob alles zeitlich klappt. Durch die WhatsApp-Gruppe konnten wir uns schon im Vorfeld zusammenschließen und das letzte Stück ab München zum Tegernsee dann bereits zu dritt fahren. Das war irgendwie beruhigend und da wir uns gleich sehr nett unterhalten haben, wurde meine Vorfreude immer größer. 

Das Zusammentreffen mit den restlichen Teilnehmerinnen verlief dann ebenfalls sehr entspannt und durch das gemeinsame Vorhaben waren die ersten Gesprächsthemen schnell gefunden.“

Hast du dich jederzeit sicher gefühlt? 

„Ja, absolut! Unsere Bergwanderführerin Anja hat mir von Anfang an, eigentlich schon beim Online-Treffen, das Gefühl gegeben, dass wir das gemeinsam schaffen und eine tolle Zeit haben werden und da hat sie absolut Recht behalten.

Mit Anja haben wir uns – und da denke ich, kann ich für alle sprechen – wirklich rundum wohl, gut aufgehoben und sicher gefühlt. Sie hat uns immer das Gefühl vermittelt, dass sie weiß, was zu tun ist und sie alles Wichtige im Blick hat. Gleichzeitig hat sie uns viel Zutrauen geschenkt und uns bestärkt. 
Alles war super organisiert und durchgeplant, wir mussten uns um nichts kümmern. So konnte ich total abschalten, in die Berge eintauchen und die Zeit richtig genießen.“

Wie wurde mit unterschiedlichen Leistungsniveaus umgegangen? 

„Von meinem Gefühl her würde ich sagen, dass wir bei dieser Tour etwas schneller unterwegs waren als ich es von meinen letzten Touren gewohnt war. Anja hatte dabei ein tolles Gespür für die Gruppe und ging super auf die Bedürfnisse jeder Teilnehmerin ein. Sie hat immer einen guten Weg gefunden, es allen bestmöglich recht zu machen und hat sich ganz in Ruhe Zeit genommen, um uns an schwierigen Stellen sicher zu begleiten. Es war viel gegenseitiges Vertrauen und Verständnis spürbar und so war es auch mal ok, wenn ein Teil der Gruppe ein etwas schnelleres Tempo gehen wollte.
Das Tempo, das Anja vorgegeben hat, empfand ich dabei als sehr angenehm und ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viel entspannter man am Ende ankommt, wenn man ein konstantes, eher langsameres Tempo geht.“

Die Tour „Alpenüberquerung“ und die Frauengruppe

Was unterscheidet diese geführte Tour deiner Meinung nach von einer selbstorganisierten Mehrtagestour?

„Der größte Unterschied liegt wohl in der ganzen Verantwortung und Organisation, die uns durch Anja, unsere Bergwanderführerin, abgenommen wurde. Es hat mir einfach ein gutes Gefühl gegeben, jemanden dabei zu haben, die sich auskennt und mir keine Gedanken über den richtigen Weg, das Wetter oder die zeitliche Planung machen zu müssen.

Wie groß diese Verantwortung ist, wurde mir bewusst als Anja eine für sie sicher „blöde“ und schwierige Entscheidung treffen musste und wir aufgrund eines Gewitters einen Wegabschnitt mit dem Schiff umgehen mussten. Hier konnten wir uns einfach voll darauf verlassen, dass Anja stets das Wohl und die Sicherheit der gesamten Gruppe im Blick hat. 

Dadurch war die Alpenüberquerung für mich eine richtig tolle Auszeit, in der ich super abschalten konnte und mich lediglich um mich selbst, meinen Rucksack und mein pünktliches Erscheinen kümmern musste.  

Außerdem konnten wir durch unsere Bergwanderführerin viel dazulernen, z.B. über  richtiges Verhalten bei Gewitter bzw. in Notsituationen am Berg, aber auch in Bezug auf Trittsicherheit, Kartenlesen oder das richtige Packen des Rucksacks. Dabei war Anja auch immer für einen Spaß zu haben und es wurde einfach nie langweilig.“

Wie hast du das Anforderungsprofil deiner gewählten Tour empfunden? Hat es sich mit deinen Erwartungen gedeckt?

„Die Alpenüberquerung ist ja als Aufsteigerinnen-Tour ausgeschrieben. Im Nachhinein würde ich sagen, dass sich das Anforderungsprofil schon überwiegend mit meinen Erwartungen gedeckt hat. In Bezug auf Trittsicherheit und auch konditionell war die Tour für mich sehr gut machbar. 

Bei meiner Einschätzung hätte mir noch geholfen, ob es auf der Tour Streckenabschnitte gibt, die einen vor Herausforderungen stellen könnten, wenn man, wie ich, nicht ganz schwindelfrei ist. Jetzt kann ich aber behaupten, dass für mich keine einzige Situation dabei war, in der ich mich unsicher gefühlt habe.“

Gab es auf der Strecke eine Situation oder eine Etappe, die dich besonders beeindruckt hat oder die vielleicht besonders herausfordernd war?

„Wie schon öfter erwähnt, hatte ich definitiv Respekt vor dem Gaisalmsteig am Achensee. Auch die Etappe am Sidanjoch empfand ich in Bezug auf Trittsicherheit teilweise schon etwas anspruchsvoller. Noch vor ein paar Jahren oder auch, wenn ich alleine unterwegs bin, hätten diese Etappen ziemlich sicher eine Herausforderung für mich dargestellt. Jetzt waren es aber genau die Strecken, die mir am meisten Spaß gemacht haben und mir gezeigt haben, was ich inzwischen alles schaffen kann. Die steigenden Anforderungen haben mir total viel Freude bereitet und ich war ein bisschen von mir selbst überrascht, wie gut ich diese meistern konnte.“

Welche Etappe blieb dir landschaftlich besonders in Erinnerung?

„Die einzelnen Etappen waren landschaftlich so unterschiedlich und vielfältig, mich hat echt jeder Tag immer wieder aufs Neue zum Staunen gebracht. Jede Etappe für sich war einfach etwas ganz Besonderes. Der Tag mit den allermeisten „Wow-Momenten“ war für mich die Etappe am Sidanjoch. Hier hatten wir einfach strahlend blauen Himmel und perfekte Sicht und mussten immer wieder innehalten, um die wunderschönen Ausblicke zu genießen. Aber auch der etwas bewölkte Tag am Spieljoch hatte eine richtig tolle, fast etwas mystische Stimmung.“

Welche Rolle spielt die Gemeinschaft in besonders anstrengenden Momenten?

„Eine Gemeinschaft, in der man sich wohl und gut aufgehoben fühlt, spielt für mich eine entscheidende Rolle. Ich fand es toll, dass wir innerhalb der Gruppe sehr aufeinander geschaut und geachtet haben. Auch, festzustellen, dass man mit seinen Sorgen nicht alleine ist, sondern die anderen Frauen oft ganz ähnliche Bedenken und Herausforderungen haben, tat einfach gut. Zusammen ließen sich dann schwierige Situationen einfach leichter meistern, man konnte sich gegenseitig bestärken und dann miteinander freuen.“

Die „Ladiestouren“-Atmosphäre

Was macht für dich den Unterschied aus, wenn eine Gruppe nur aus Frauen und einer Bergwanderführerin besteht? Wie hast du die Stimmung erlebt?

„Ich find’s einfach spitze! So viele starke Frauen zusammen unterwegs, aber nicht die Leistung oder der Wettbewerb stehen im Vordergrund, sondern einfach das miteinander Erleben und Spaß haben. Für mich war’s wieder mal beeindruckend, wie schnell man in so kurzer Zeit zusammenwächst und wie sehr ich die Gruppe als sicheren Ort erlebt habe. Obwohl sich nur zwei Teilnehmerinnen vor der Tour kannten, entstand schnell ein Gefühl von Vertrautheit und Empathie und es wurde total rücksichtsvoll miteinander umgegangen und aufeinander geachtet. Die Stimmung empfand ich als locker und gelöst. Man musste sich einfach keine Gedanken machen, ob bestimmte Themen oder Bedenken Platz haben, das war irgendwie selbstverständlich.“

Wie würdest du die Atmosphäre innerhalb der Gruppe beschreiben?

„Es war einfach ein sehr schönes, lustiges und rundum angenehmes Miteinander aus vielen beeindruckenden, humorvollen und sehr unterschiedlichen Frauen. 

Die Atmosphäre empfand ich als entspannt, vertrauensvoll und harmonisch. Ich würde sagen, wir waren eine tolle Gemeinschaft, in der es viel zu lachen und zu erzählen gab, wir uns gegenseitig bestärkt und viele besondere Momente geteilt haben.“

Wie wichtig war die Rolle deiner Bergwanderführerin für dein Sicherheitsgefühl und den Spaß an der Tour?

„Total wichtig! Ich hab mich sehr wohl und einfach gut aufgehoben gefühlt. Irgendwie hat mir Anja ohne viele Worte von Anfang an das Gefühl gegeben, dass ich die Herausforderungen unterwegs gut meistern werde. Sie war bei Unsicherheiten oder an schwierigen Stellen sofort oder meistens schon einen Moment im Voraus zur Stelle. Letztendlich hat mir dann schon das Wissen, dass sie im Notfall da wäre, geholfen, dass mir die Herausforderungen dann richtig Spaß gemacht haben.“

Was bleibt für Dich?

Was nimmst du – jenseits von Gipfelbildern – aus dieser gemeinsamen Zeit für dich persönlich mit nach Hause?

„Ein ganz besonderes Erlebnis, das mir gezeigt hat, dass ich viel mehr schaffen kann als ich glaube, und mir ruhig mehr zutrauen darf. 

Dass die Berge für mich immer ein ganz besonderer Ort sind, an dem ich Ruhe und Lebensfreude finde und wieder neue Kraft tanken kann.“

Was war dein ganz persönlicher „Gänsehaut-Moment“ auf Ladiestour?

„Ich glaub den einen Moment gibt es gar nicht, sondern eher ganz viele kleine „Gänsehaut-Momente“, in denen mir bewusst wurde, wie froh und dankbar ich bin, mich für diese Tour entschieden zu haben. Oft ein kurzes Innehalten und Staunen, wie schön die Natur und die Berge sind, das Gefühl ein bisschen über sich hinauszuwachsen als ich für mich vermeintlich schwierige Situationen völlig locker gemeistert habe oder das Festhalten besonderer Momente auf einem Foto. Da hab ich auch jetzt noch beim Anschauen einen Gänsehaut-Moment.“

Wenn du deine Erfahrung in drei Worten beschreiben müsstest – welche wäre das?

„Wundervoll, bestärkend, glücklich“

Was hat die Alpenüberquerung in dir verändert?

Was hat diese Tour mit deinem Selbstvertrauen gemacht?

„Ich bin durch die Tour mutiger geworden und habe ein besseres Gespür dafür

bekommen, was ich sportlich und mental leisten kann.“

Deine heißen Tipps für Frauen, die sich für Mehrtagestouren interessieren?

Welchen Tipp hast du für alle Frauen, die noch unsicher sind, ob sie zum ersten

Mal eine Ladiestour buchen sollen?

„Unbedingt ausprobieren, es ist einfach eine total bereichernde Erfahrung!.“

Warum sollte sie genau jetzt buchen – und nicht „irgendwann“?

„Es warten noch so viele schöne Landschaften, beeindruckende Geschichten und Frauen. Jetzt ist die beste Zeit, um damit anzufangen, deinen Rucksack mit tollen Erinnerungen zu füllen. …aber bitte erst buchen, nachdem ich gebucht habe :).“

Für welche Frauen würdest du diese Mehrtagestour besonders empfehlen? Muss ich als Frau „super sportlich“ sein?

„Ich würde sagen, eine gute Grundkondition und vor allem Freude an Bewegung sind schon mal gute Voraussetzungen. In der Gemeinschaft schafft man dann oft mehr oder hält länger durch, als man sich dies vorher zugetraut hätte und wächst über sich hinaus.“

Was würdest du einer Frau sagen, die sich nicht sicher ist, ob sie das schafft?

„Bei Unsicherheiten einfach persönlich nachfragen, die Beratung hat mir immer sehr geholfen, um einschätzen zu können, ob die Tour etwas für mich ist. Im Nachhinein waren viele Bedenken und Sorgen dann eigentlich unbegründet.“

Ist die Tour auch für Alleinreisende geeignet?

„Auf jeden Fall. Ich habe die Gruppen immer sehr aufgeschlossen erlebt und man hat die Gelegenheit, viele tolle und beeindruckende Frauen kennenzulernen. “

Was möchtest Du noch sagen?

Vor der Tour dachte ich … heute weiß ich …

…, vielleicht ist es doch nicht das Richtige …, das ist genau das, was ich will und ich würde es sofort wieder machen

Ich hätte nie gedacht, dass ich …

… mal erzählen kann, dass ich eine Alpenüberquerung gemacht habe.

Diese Alpenüberquerung war mehr als eine Wanderung – sie war …

… mein absolutes Highlight im Jahr 2026 und ein ganz besonderes Erlebnis, an das ich mich noch lange erinnern werde. 

Das Beste an einer Tour nur unter Frauen ist …

… dass man immer etwas zu reden und zu lachen hat, sich manchmal aber auch ganz ohne Worte versteht. Für mich ist es einfach ein Wohlfühlort.

Danke, dass es euch gibt!

Deine Wunschtour mit ladiestour.bayern…

…..oooh, da gibt es noch ganz viele Touren, die mich begeistern. Ich lass mich überraschen, wo der Weg mich hinführt.

Anmeldung erforderlich

Bitte melde dich an, um Touren auf die Merkliste zu setzen.

Anmelden